Wie Wirsing mich plötzlich umwarf – mit Limette, Ingwer und Cashewkernen

7 Gedanken zu “Wie Wirsing mich plötzlich umwarf – mit Limette, Ingwer und Cashewkernen”

  1. Ahoi Ole, das klingt ziemlich lecker. Wir machen was so ähnlich auch gerne mit Spitzkohl. Und kurze Frage: Was ist Cocos Aminos? Da habe ich eine kulinarische Bildungslücke. Ich könnte es auch googlen, aber als geneigte Bloggerin schätze ich die Interaktion. Liebe Grüße aus Dänemark, Cornelia

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  2. Wirsing in Ingwer-Sahne hatte ich auch schon mal als Beilage gemacht. Zusätzlich zum Ingwer noch weiter asiatisch gewürzt liest sich wirklich gut!

    Vielen Dank für Deinen Beitrag.

    Lieben Gruß Sylvia

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  3. moin Ole,

    Wirsing ist sooooo lecker, vor allem als Kohlrouladen mit würziger Hackfüllung, wo der Kohl schön gebräunt ist. Hach, und dann noch ein Sößchen mit Zwiebelchen dazu und Kartoffeln, fertig ist rheinischen Soulfood. Für uns jedenfalls….

    Deine Kreation liest sich auch lecker.

    Liebe Grüße aus dem Rheinland, Karin

    Übrigens, auf meinem Blog findest du noch einige Rezepte mit Wirsing, schau doch mal vorbei.

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  4. Hallo Ole, ich würde mal ganz frech behaupten, dass Du Wirsing bis dato völlig falsch zubereitet vorgesetzt bekommen hast.

    Früher war es ja üblich, jeglichen Kohl erst stundenlang in Wasser totzukochen und dann mit einer Mehlpampe zu vergewaltigen. Das finde ich auch ganz schrecklich. Aber sanft angedünstet in Butter, mit wenig Brühe oder Sahne aufgegossen und perfekt abgeschmeckt, ist er eine tolle Beilage. Und etwas gröber geschnitzt mit Nudeln wie Tagliatelle oder auch Spätzle, serviert mit Röstzwiebeln und Käse ist er ein wohlig-wärmender Genuss!

    Deine Variante ist natürlich auch nicht von schlechten Eltern und kommt prompt auf die Nachkochliste, bin ich doch ein ausgemachter Fan von asiatischen Aromen!

    Liebe Grüße

    Britta

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