Zum ersten Mal seit fünf Schalke-Trainern wieder im Lieblingsrestaurant speisen

3 Gedanken zu “Zum ersten Mal seit fünf Schalke-Trainern wieder im Lieblingsrestaurant speisen”

  1. Ich finde den Geschirraufwand einfach zu groß, trotz der vielen Gänge.
    Kaufe ich jetzt ein Essen oder Geschirr samt dessen Spülmittelablagerungen.
    Ich belebe gerade mein Blog:
    http://www.suedtirolimbissfuehrer.com/serendipity/
    Das musste leider wegen einer Pest, oder soll ich Seuche sagen, unterbrochen werden.
    In diesem Jahr, lieber Freund, wird diese Virustotgeburt, wieder zum Leben erwachen:-))
    Ich fahre schon ein paar Runden und nehme die Daten auf. Zuerst natürlich im Vinschgau.
    Als ehemaliger Koch/Meisterkoch kenne ich diese Geschirrkacke. Auch hinter den Kulissen, fünfzig Jahre lang.
    Es gab mal ein paar Länder und neue- gibt es wieder, deren unterschiedliche Speisenqualität weder optisch noch preislich beeinflusst wurden. Die Anbieter unterschieden sich tatsächlich und ausschließlich durch ihre Küchenleistung und nicht durch Zauber und Gaukelei.
    Der absolute „Witz“ an dieser Feststellung ist der:
    Alle hatten das gleiche Geschirr zur Verfügung und die damit verbundene Infrastruktur. Alles feinstens optimiert:-))
    Und jetzt darf geraten werden, wer die vollsten Restaurants betrieb:-)
    Die wirklich Besten:-))

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    1. Das von mir beschriebene Restaurant zählt für mich eher nicht in die Kategorie „mehr Geschirr als Essen“. Die Portionen sind bei den Vorspeisen schon ein bisschen verschachtelt, generell aber sehr großzügig bemessen. Und es ist sehr regionale Küche, wo nur wenige Zutaten weite Wege machen, wo wenig Chichi ums Essen gemacht wird und vor allem der Geschmack guter Zutaten König ist. Auf die Revitalisierung Deiner Totgeburt bin ich sehr gespannt. Grad schonmal gespäht. Sobald mehr zu sehen sein wird, werde ich gern lesen… auch wenn ich wegen winzigen Kreischkrümels, der nicht gern Auto fährt, vermutlich noch ne ganze Weile nicht ins eher 1200 Kilometer entfernte Südtirol kommen werde, und auch das Vinschgau ist leider weit.

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      1. Ich liebe regionale Küche und vor allem, die Küche, bei der man sein Essen noch erkennen kann.
        Unsere neuen Landsleute, die „Walschen“ (nach regionaler Aussprache geschrieben), lieben übersichtliche, aber raffiniert gekochte Gerichte. Übertriebene Garnituren sind ihnen ein Gräuel. Zu regional gehört für mich nicht, importierte (auch züchterisch) Rohstoffe zu verwenden.
        Generell ergeben sich neue Gerichte mit der Anwendung neuer Technologien und neuer Techniken. Es gibt bei uns schon viel zu viele Rohstoffe mit fremder Herkunft (z.b. Kakao), die uns wirklich leicht vergessen lassen, wie die Bauern und Völker jener Länder gequält werden.

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