Von Stille, Suppenheinis und richtig guten Songs: ein besonderer Jahresrückblick

4 Gedanken zu “Von Stille, Suppenheinis und richtig guten Songs: ein besonderer Jahresrückblick”

  1. Ich lese deine Texte sehr gerne.

    Suppen geben tatsächlich Kraft, dass du so viele Rezepte veröffentlicht hast in diesem wirren Jahr, kann ich gut verstehen.

    Auf 2026!

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  2. Ich werde dieses Blog nie wieder am späten Sonntagabend aufsuchen. Jetzt habe ich Appetit auf diese Kartoffel-Kokos-Suppe mit dem Curryblatt-Gedöns. Man könnte sogar sagen, ich habe richtig Kohldampf. Aber ich habe weder Kokos noch Curry, genau genommen fast gar nichts im Haus, alles Gute draussen ist dicht. Könntest Du nicht vielleicht über irgendwas furchtbar Langweiliges bloggen, also so, dass man Deine Texte nach wie vor gerne liest aber dabei keinen Hunger bekommt? Monotone Nischenthemen, Webcam-Kommentare oder die Umsatzdaten des heimischen Baumarkts?

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  3. Lieber Ole,
    Eine gute Suppe hält Leib und Seele zusammen und sie wärmt so schön durch und durch. Ich liebe Deine Geschichten, die Du um die Bilder und Rezepte webst. Liebe geht durch den Magen. Suppe ist auch Liebe, gewissermaßen. Da schwappten gleich ein paar Kavensmänner über Dich hinweg. Fehlt es an Kraft, bringt Suppe neuen Saft oder so. Wann immer mir das Leben alle Energie aussaugt, koche ich sofort Hühnersuppe nach Oma Heidis Rezept. Ok. Ist nicht so raffiniert wie bei dir. Der Fluchtimpuls ist sozusagen an den Suppeninstinkt gekoppelt. Neue Kraft neue Standhaftigkeit am Ruder. Und rote Bete? Mag ich am liebsten in Kügelchenform, süßsauer eingelegt. Hab aber bislang auch noch keine Gelegenheit bekommen, sie mal anders zu probieren. Steht auf der Wunschliste.
    Zwei Monate warst Du stille. Das habe ich bemerkt! Und Deine stets so sorgfältig komponierten Beiträge fehlten mir.
    Darum fein, Dich jetzt wieder zu lesen!

    Noch eine thailändische Weisheit für Dich, zum Schluss, die ich sehr mag:
    „Ein ruhiger Ozean macht keinen guten Seemann.“

    Volle Fahrt voraus und Dir stets eine Handbreit Wasser unterm Kiel des Lebenskahns wünscht Dir (mit duller Meeressehnsucht hach!)
    Amélie

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  4. moin Ole, deine Geschichten auf „Nimmersatt“ lese ich immer sehr gerne, denn dein Schreibstil und die Geschichten bescheren einem immer ein grandioses Kopfkino. Die Fotos finde ich auch immer genial und deine ausgefallenen Rezepte ebenso. Dagegen liest sich mein Blog richtig langweilig….🤔🤭🤣. Egal, ich bleibe deinem Blog treu, freue mich schon auf deine 2026er Geschichten und schick dir liebe Grüße. Man liest sich, herzlichst Karin

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