Unglaublich gute, scharfe Fleischbällchen mit Adschika – perfekt für Tage, an denen Winterdienst flachfällt

6 Gedanken zu “Unglaublich gute, scharfe Fleischbällchen mit Adschika – perfekt für Tage, an denen Winterdienst flachfällt”

  1. Ich habe eine Idee: Noch immer winterlich könntest du den Amtsleiter zum Essen einladen. Bestimmt gibt es eine Hintertür, so eine Art Notausgang.Dann esst ihr zusammen, kauft bei Aldi Spülmaschinensalz und streut den Weg zum Laden.

    Dann Fahrt ihr gemeinsam zum Sport. Auch das tut ja beiden gut.

    Vielleicht entdeckt ihr sogar eine Verwandtschaft 4. Grades.

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    1. Keine Ahnung, ob hospitalistisch auf Handys spielende Amtsleiter ne Affinität zu Sport haben.

      Spülmaschinensalz hätten sie ja wenigstens ordern können.

      Und inwiefern es vorteilhaft ist, mit Amtsleitern verwandt zu sein? Keine Ahnung. 🙂

      Aber Hintertüren haben Vorteile. 😀

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  2. Deine Hackbällchen gefallen mir aber auch ausnehmend gut – ich liebe ja scharfes Essen! Adschika habe ich als rohe Tomaten-Paprika-Sauce kennengelernt, mir wurde die vor Jahren von einer Aussiedlerin aus Kasachstan zu Pelmeni empfohlen. Da gibt es aber diverse Varianten, bei denen man sich bestens austoben kann. Sauerkirschen kann ich mir darin übrigens gut vorstellen 🙂

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    1. Grundsätzlich scheint mir Adjika/Adschika auch eher eine Art kaukasische Schwester der/des kanarischen „mojo rojo“/“mojo picante“ zu sein. In „Samarkand“ steht als erste Zutat „4 chillies“, was ich jetzt durchaus als Chilis übersetzt habe, weil Spitzpaprika vielleicht mal „peperoni“ oder aber „pointed peppers“ heißen.

      Ich probier gern auch bald mal die rohe Variante, mit Paprika. Wobei diese – bei mir sogar eher warme – Sauce auch wirklich lecker ist. Egal wie nah am Original und eigentlich gemeinten sie sein mag. 🙂

      Und die getrockneten Sauerkirschen machen sich super.

      Ganz liebe Grüße!

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