Aufregend poetisch: Was pinke Pasta mit Dill-Pesto mit Herbstgedichten zu tun hat

6 Gedanken zu “Aufregend poetisch: Was pinke Pasta mit Dill-Pesto mit Herbstgedichten zu tun hat”

  1. Super, wir haben noch richtig viel rote Bete (ich dachte immer, das schriebe sich mit Doppel-E, aber da lag ich offensichtlich falsch) im Garten, die demnächst geerntet und eingelagert werden muss. Da ich erklärter Fan von Dill bin, muss ich diese Kombination unbedingt mal ausprobieren.

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    1. Bei der roten Knolle ist die üblichere Schreibweise, glaube ich, mit nur einem E nach dem B. Und ich mag die Schreibweise lieber, weil ich so Beten aus Beeten ernten kann. Wobei Deine Schreibweise ja genauso geht. Und ich meine als eher unreligiöser Mensch auch überdenken könnte. 🙂

      Das Rezept liebe ich aber wirklich sehr. Und das Dillpesto ist auch zu vielem Anderen ein überraschender Knaller 🙂

      Schön von Dir zu lesen. Ganz liebe Grüße!

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      1. Den lieben Gruß schicke ich umgehend in Gegenrichtung. Wir sind ja beide etwas stiller geworden. Ich habe immer bei dir mitgelesen, aber das Kommentieren scheiterte mitunter an Login-Problem, nachdem ich schon fertig geschrieben hatte. Wenn dann alles weg ist, geht’s ab in den Schmollwinkel. Ich bin froh, dass es aktuell wieder funktioniert.

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      2. Echt? Das ist ja kacke und wusste ich gar nicht. Wenn es wieder geht, muss ich ja nix tun. Wenn es wiederkommt, sag gern Bescheid! Und es ist seit zwei Jahren einfach unglaublich viel Krempel los abseits des Netzes, was zur Stille bei mir geführt hat. Auch wenn ich ja weiter da bin und das auch bleiben will. 🙂

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      3. Nein, keine Panik, es hat mit deinem Blog nichts zu tun, denke ich. Eher mit WordPress, wo ich zwei Accounts habe, die immer wieder durcheinander geraten.

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