Scharfe Kürbissuppe mit Erdnüssen, Chili und Tomatenmark – da schmilzt nicht nur Schnee dahin

4 Gedanken zu “Scharfe Kürbissuppe mit Erdnüssen, Chili und Tomatenmark – da schmilzt nicht nur Schnee dahin”

  1. Ein sehr schöne Variante, werde ich mal nachkochen! 🥣 Und danke auch für den Impuls mal wieder in die „Wiener Küche“ zu schauen. Passt wunderbar in die Jahreszeit. ❄️

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    1. Das Buch ist großartig, gerade jetzt, wenn es kalt ist. Und die Suppe ist es ebenfalls, finde ich. Ich hab diesmal noch die am Ende erwähnten Variationen mit eingebaut. Hat mir noch besser gefallen, aber die Grundsuppe ist schon ne Wucht. Ganz liebe Grüße, schönes Wochenende!

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  2. Moin lieber Ole,
    Mit diesem genialen Kürbissuppenrezept, das mal ohne Knobi auskommt, hast Du mich im Sack. Das muss ich unbedingt nachkochen! Bei Kürbis denke ich sogleich an Oma Heidis Kürbiskompott. Eingeweckt und zart gewürzverfeinert mit etwas Nelke, Zimt und Orange kommt das Kürbisaroma wie durch einen Subwoofer und explodiert wildzart am Gaumen. Es ist eindeutig ein Bassgemüse, oder? Kürbis hat Wumms, doch er braucht sopranige Begleiter, um zu einem Geschmacksakkord zu werden.
    Erdnüsse kann ich mir super zu Kürbis vorstellen. Die bringen süßen Samt ins Aroma. Ich könnte jetzt so weiterschwärmen, doch das kannst Du viel besser als ich.
    Liebe Grüße von Amélie

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