
Draußen reißt Sturm an den Ästen, rupft ihnen Blätter von den Fingern, die noch einmal auf große wilde Fahrt gehen, ein bisschen wie in der Wildwasserbahn: Wüst umhersausend, von Wassertropfen klitschnass geklatscht. Bei jedem Schritt raschelt es, wenn man draußen mit den Füßen durch das teils knusprig, teils matschig gelandete Laub pflügt– und drinnen, in mir, die Spannung steigt. Denn heute ist für mich ein besonderer Tag.
Der Venusmond Tetra hatte seine Umlaufbahn bereits verlassen. Ich hatte weder Senf, Wurzelbürsten noch Badezusatz da. Doch war es bei mir zuhause für einen Tag ein bisschen so wie beim großen Finale der Schnakenburgs im Hause Lohse. Der Heißluftfritteuse auf dem Hängeschrank wurde ein Kurzurlaub im Flur nahegelegt, mal was Anderes sehen – und Platz machen für einen großen Tageslichtscheinwerfer. Direkt ums Haus ragen Hunderte Jahre alte Bäume auf, die ihr bunt gewordenes Laub noch zögerlich abwerfen, die Küche geht nach Norden, sonst wäre es darin aber allzu schummerig gewesen. Brigitte, die alte Presswurst, wurde schon an der Tür abgewimmelt. Tatsächlich hat vor dem Besuch sogar eine Wand zumindest einen neuen Anstrich bekommen. Sowieso, weil es dran war: Ich bin vor Kurzem mit einem vollen Becher Kaffee in der Hand in der Küche gestolpert und habe frisch aufgebrühten Regen ein wenig wie ein Jackson-Pollock-Werk über die Raufasertapete gewirbelt Weil das keine Kunst war, konnte das weg, und man möchte ja im richtigen Augenblick auch den richtigen Eindruck erwecken – insbesondere dann, wenn zwar nicht die Schnakenburgs im Hause Cordsen gedreht werden, schon aber ein Team des NDR zu Besuch kommt für eine Homestory, um mir beim Kochen zuzusehen, sich mit mir zu unterhalten, um auch über „Nimmersatt“ zu berichten. Welch irre Ehre, welch große Freude. Und Flitzebögen konnten in Sachen Spannung in den vorigen Tagen einpacken im Vergleich zu mir.
Welch riesige Überraschung war es auch, als ich gut eine Woche zuvor plötzlich die Anfrage bekam, ob ich denn Zeit und Lust hätte für ein TV-Porträt von mir, weil doch der große Tim Mälzer sich in der legendären Sendung „DAS! – Gäste auf dem roten Sofa“ im Studio auf eben dieses Möbel setzen würde und da eine kulinarische Geschichte mit mir toll passen könnte. Ich? Mit dem großen Tim Mälzer zwar nicht zeitgleich im Studio aber in derselben Sendung? Donnerknispel. Warum? Weil meine Seite doch den Goldenen Blogger gewonnen hat als bester Foodblog in diesem Jahr. Ich kann nur Danke dafür sagen.
Und freue mich über alle, die nun erstmals hierher stolpern. Und was macht man da? Das ist ja ein wenig, wie bei Halloween oder beim Martini-Laufen in Ostfriesland. Man besorgt vorab Schlickerkram und Leckeres, ohne zu wissen, wie viele überhaupt kommen, an der Tür klingeln – und was sie möchten. Wer von Euch ne Kurzübersicht haben mag, was es hier an Unterschiedlichstem zu entdecken gibt, der findet so ne Zusammenfassung aus dem April genau hier unter diesem Link. Herzlich Willkommen allen, die neu oder schon seit Langem hier vorbeischauen. Macht es Euch gemütlich. Kaltgetränke stehen im Kühlschrank, im Hängeschrank stecken noch Chipstüten, wenn Ihr mehr Hunger habt: Essen steht noch auf dem Herd.
Ich also im Fernsehen? Vor laufenden Kameras? Wie spannend. Und wie seltsam zugleich.
Hier geht es direkt zum Beitrag über mich in der Mediathek – Tausendundeinen Dank dafür nochmal an das tolle Team um Bettina Lehnert. Und hier gibt es die komplette Sendung – ab 12:30 Minuten geht’s los. Dann sieht man auch noch den Ritterschlag durch den großen Tim Mälzer. Von ihm, dem großen, berühmten Fernsehkoch, gesagt zu bekommen, „das ist bärenstark, was der Junge da macht“, „Hut ab“ und dass er Foodblogs und Social Media eigentlich nicht mag, meine Seite aber schon und dass meine Bildsprache „unique“ ist, geht runter wie Sesamöl. Danke! Danke!
Nach fast 16 Jahren im Journalismus habe ich diverse Male gemeinsam Termine mit Fernsehkollegen bestritten, war bei Drehs dabei. Und in fast 16 Jahren im Journalismus haben mir ungezählte Male Menschen ihre Haustüren geöffnet, mich reingebeten, mir ihre Geschichten anvertraut, Dinge gezeigt, mich dabei sein lassen, wenn sie Besonderes getan haben, mir ihre Herzensdinge gezeigt, meine Fragen beantwortet und es ausgehalten, dabei von mir auch mit der Kamera ins Bild gesetzt und fotografiert zu werden. Der Rollentausch aber ist mindestens gewöhnungsbedürftig. Und wer, wie ich, eher sehr übersichtliche Rampensau-Impulse hat, der klettert durchaus aus seiner Komfortzone im Wissen, dass jeder Messerschnitz und jedes dahingestammelte Satz aufgezeichnet wird. Eine ebenso schöne wie auch herausfordernde Sache.

Wer nun also den Beitrag angesehen hat, der kann sich zu mir eingeladen fühlen – mir beim Schärfen, Schnippeln, Schnacken, Abschmecken zusehen. Wird gottseidank kein knapp verspätetes Halloween-Special sehen, bei dem ich mir mit frisch geschärftem Damaststahl Fingerkuppen absäbele und Blut spritzt, weil ich Zitronengrasstängel zerkleinere, während ich woandershin schaue, um mich zu unterhalten (die Idee stand im Raum, die Sicherheit siegte, es blieb alles unblutig).
Ein ganzes Weilchen habe ich vor der Anreise des Teams gegrübelt, was ich denn zubereiten könnte, wo doch so ehrwürdiger Kollegenbesuch kommt. Eine Idee: Earl-Grey-Panna-Cotta in Form der Raupe Nimmersatt mit zerbröselten Schokokeksen und selbstgemachter Aprikosen-Rosmarin-Marmelade? Muss ewig kühlen. Wie unpraktisch. Gänzlich neue Kreationen? Reizvoll. Aber auch unpraktisch, wenn’s im richtigen Moment falsch läuft – und vor der Kamera schiefgeht.
Ihr wollt die Gerichte aus dem TV-Beitrag nachkochen?
Stattdessen so sind es am Ende zwei Lieblingsgerichte von mir geworden, die Ihr geneigten Leser schon kennt: Das Lakritztee-Huhn mit der Geschichte um den plötzlich verschwundenen Schotten: Weil das Gericht vielleicht sinnbildlich steht für das, was ich rund ums Essen liebe: pragmatischen Witz, raffinierte Aromen, überraschende Wendungen bei scheinbar Bekanntem. Weil ich Süßholzraspeln mag, sie aber im Lakritztee deutlich feiner geschreddert und damit viel angenehmer beim Vertilgen sind, weil sie dem Ganzen ein ganz besonderes, aber sehr subtiles Oho verleihen, weil ich schon für verrückt erklärt worden bin, damit zu kochen. Wer hier aber wagt, gewinnt – ein Essen mit hinreißend besonderen, verzaubernden Geschmacksnoten, das sogar ausgemachte Lakritzhasser (etwa meine Mutter) lieben – Süßholzgeraspel umgarnt rattenscharfe Chilischnitze, Ingwer tobt durchs Bild, kecke Limette gibt sich Engtanz mit dem Umami der Fischsauce hin, frischer Koriander stakst über knusprig gebackene Cashews hinweg, die mit Rohrzuckerkörnern flirten.

Folgt gern dem Link zum Rezept:
Dieses, wie ich finde, unverschämt leckere Gericht könnt Ihr jetzt aber sogar nochmal neu sehen als im ursprünglichen Beitrag – durfte ich doch für die Kamera das Gekochte auch neu anrichten und ablichten. Bin durch raschelndes Laub bis zu einem umgestürzten, vermodernden Baum gekraxelt, habe mich um den Kameramann William gesorgt, weil ich nicht wollte, dass er in morschem Holz einbricht, während er mein Fotografieren ins Bild band. Und plötzlich hat sich das Lakritztee-Huhn mit seinen nach südöstlicher Ferne duftenden Geschmacksnoten, die eher an Palmenstrände denken lassen, in ein herrliches Herbstgericht verwandelt (dafür taugt es tatsächlich hervorragend mit seiner belebenden Schärfe und Würze).
Galerie: Bilder für Großansichten anklicken.




Und für mich und meine Liebe zu pragmatischen, aber überraschenden Aromenverbindungen und verblüffenden Köstlichkeiten steht vielleicht auch der ganz besondere und verflixt gute Kakao mit Liebstöckel. Noch so eine hinreißende Nummer, für die viele mich für eher verrückt erklärt haben – der aber bei Freunden tatsächlich dazu geführt hat, dass das karamellige Kraut regelmäßig in heißer Schokolade landet und ein feiner Hauch von Maggi beim Trinken die Geschmacksknospen kitzelt. Und weil draußen noch welcher wuchert, passt das prima ins Konzept und geht schnell.

Folgt gern dem Link zum Rezept:
Für den bin ich fotografierend durch den Zitronenverbene-Urwald an meinem Hochbeet geklettert und habe die frei laufenden Kaninchen im Garten mit übrig gebliebenen Zweigen und Blättern gefüttert. Vielleicht sieht man das sogar auch im Beitrag, das Foto davon – es zeigt Knopf (ursprünglich hießen die beiden Nager im Garten Jim und Knopf) – könnt Ihr hier zumindest sehen.

Wer immer neu und erstmals auf diese Seite gelangt ist: Seht Euch von Herzen gern um, schön, dass Ihr da seid, kommt gern häufiger, stöbert in den Gerichten und Geschichten, entdeckt Unerwartetes, probiert gern Rezepte aus – und dreht die Lautsprecher auf, denn zu jedem Beitrag gibt es hier traditionell ja auch Musik.
Musik zum Dreh
Wo sich die Geschichte, in die das Hauptgericht eingebettet ist, doch um einen verschwundenen Schotten dreht, lasse ich hier musikalisch Schotten wieder auftauchen – eine meiner absoluten Lieblingsbands: There Will Be Fireworks aus Glasgow. Die haben jüngst nach zehn Jahren ein neues Album eingespielt, das an diesem Freitag erscheint. Passt also. „Something borrowed“ ist die erste Single-Auskopplung – und ein Hit, finde ich.
Und wo womöglich an diesem Tag so viele neue Menschen zu Besuch kommen, ist es ja auch höflich und angezeigt, die auch freundlich und höflich zu begrüßen, weil es ist ja eine außerordentlich schöne Sache. Ich freue mich. „Ladies and gentlemen“… it’s time…. and exceptionally nice to have you all here. Dazu passt dieser Song von American Music Club.
Als mich die Nachricht mit der Anfrage des NDR erreichte, lag ich schniefschlapp und krank im Bett, döste gemächlich vor mich hin – und plötzlich durchzuckten mich Verblüffung und Glück wie beim legendären Paukenschlag im Andante, dem 2. Satz der 94. Sinfonie von Joseph Haydn, auch „Überraschungs-Sinfonie“. Bis heute kann man sich bildlich vorstellen, wie das hochwohlgeborene Publikum in London, wo die Sinfonie 1792 aufgeführt wurde, genüsslich, vielleicht mit den Gedanken abschweifend vor sich hindöste, bis sie vom Schreck durchzuckt aufwachten. Und so schrieb Haydn-Biograf Albert Christoph Dies: „Haydn machte mit Verdruß die Bemerkung, daß selbst im zweiten Akt [der Konzerte] der Gott des Schlafs seine Flügel über die Versammlung ausgebreitet hielt. Er sah das für eine Beschimpfung seiner Muse an, gelobte, dieselbe zu rächen, und komponierte zu diesem Endzwecke eine Symphonie, in welcher er da, wo es am wenigsten erwartet wird, im Andante, das leiseste Piano mit dem Fortissimo im Kontrast brachte. Um die Wirkung so überraschend als möglich zu machen, begleitete er das Fortissimo mit Pauken. (…) Haydn hatte die Paukenschläger vorzüglich gebeten, dicke Stöcke zu nehmen und recht unbarmherzig dreinzuschlagen. Diese entsprachen auch völlig seiner Erwartung. Der urplötzliche Donner des ganzen Orchesters schreckte die Schlafenden auf, alle wurden wach und sahen einander mit verstörten und verwunderten Mienen an.“
Und während kreativer Unfug auf dieser Seite ja zwischen Worten, Fotos, Zeichnungen, Musik und sonstigem Ideen-Unfug entsteht, ist der Beitrag des NDR ja reines Fernsehen. Oder auch „Strictly television“, wie in dieser rotzig-großen Nummer von The Promise Ring.
Und wo wir beim Fernsehen sind, auch der nächste Song ist ein Hit, und TV On The Radio tragen das Fernsehen sogar im Namen. Hier gibt’s ihren wohl größten Hit „Wolf like me“ – wiederum vom Fernsehen aufgezeichnet, in der David-Letterman-Show.
Eine Fernsehnummer geht noch, zum Abschluss. Die wundervollen Briten von I Am Kloot um Raspelstimmen-Reibeisen Johnny Bramwell haben auf ihrem wundervollen Debüt „Natural history“ 2001 auch TV-Geräte angehäuft. Sogar 86 davon. Und so heißt der Song denn auch „86 tvs“.
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Lieber Ole,
ich freue mich schon, Dich live kochend in der Mediathek zu sehen! Wohlverdient! Ich stand vor vielen Jahren bei einem Konzert im Hamburg neben Tim Mälzer, beide Bier trinkend. Ist das mein Claim to Fame? Egal, alles Gute Dir!
Carina
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Was für ein Konzert habt Ihr angeguckt? Und hast Du ihn angequatscht? Ich hoffe, Ihr habt kein Kölsch getrunken. 😀
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Dick Brave & the Backbeats – und natürlich nicht, ich schrieb doch von Bier. Ich hab mich nicht getraut, ihn anzuquatschen…
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Wenn zwei Menschen Bier trinken, prosten sie sich ja manchmal auch zu, trinken manchmal sogar Brüderschaft. Das soll sogar vorkommen können, wenn Sasha Rockabilly spielt 🙂
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Und ganz lieben Dank Dir!
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Da sind wir sehr gespannt + obwohl wir nur noch ganz selten „fern“ schauen … diese NDR Sendung schauen wir uns an.
Ich kann das ganz gut nachvollziehen, denn ich hatte vor einigen Jahren mal ein Kamera-Team vom HR bei mir zuhause. Das war schon irgendwie aufregend, obwohl ich eigentlich ganz cool bleiben wollte 🙂
Viel Erfolg für Dich + ganz viele begeisterte Zuschauer!
Liebe Grüße aus dem etwas stürmischen Norden,
Margot S.
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Sehr aufregend! Ich bin gespannt, dich beim köcheln zu sehen! Herzlichen Glückwunsch zur „Hall of fame der Fernsehköche“ LG Margit
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Lieber Ole,
Zum Nachkochen Deiner Rezepte, die auf meiner Zunge schon beim Lesen einen enormen Spucketidenhub auslösen, ist in meiner Klitzekleinküche zu wenig Platz. Im Kielwasser Deines Blogs dümpele ich schon was länger, lasse mich inspirieren und beflügeln. Deine Geschichten sind warme Socken für meine Herbstfröstelseele, meine Phantasie kocht mit, schnibbelt Dir demütig die Zutaten und genießt sich an den Düften glücklich. Dass Du jetzt ins Fernsehen kommst, erfordert eine Runde Pogo im Salon. Und dann noch mit Lakritz und Huhn und allem Schnickschnack.
Ich freue mich schon auf den Beitrag. Flieg heute bitte nicht weg. Hier bläst ja nur ein Hauch von Wind, doch Euch fliegen bestimmt schon wieder die Schafe, Meerjungfrauen und Leuchttürme durch die Gegend.
Liebe Grüße aus dem Fernreisetraumziel Ostwestfalen-Lippe
Amélie 🍂
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Hi Ole! Ich habe gerade deinen Beitrag im TV gesehen und fand deinen Hoodie mit der Teetasse so toll! Magst du verraten wo du den her hast? Viele Grüße, Julia
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Hi Julia, klar mag ich das. Den hat mein Kumpel und Ex-Arbeitskollege Jan Fischer designt. Seine Seite samt Shop findest Du unter http://www.vektorrock.de
Ganz liebe Grüße
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moin Ole,
habe mir gerade den Beitrag über dich und deinen schönen Blog bei DAS im NDR (ab der 12.Minute) angeschaut. Der Bericht ist toll geworden🤗😊. Ist ja auch kein Privatsender, der den Bericht gedreht hat…. Ich hoffe für dich, dass der WDR ihn auch sieht, denn die Maus ist ja überall zu finden. Vielleicht läd er dich auch noch ein.
Ganz süß ist ja euer Hase 😍. War es jetzt Jim oder war es Knopf? Egal. Herzlichen Glückwunsch nochmal zum TV-Beitrag und überhaupt. Ich freue mich immer, wenn es wieder einen neuen Blogbeitrag von dir gibt. Auch wenn ich manchmal nicht den ganzen Beitrag lese….
Ganz liebe Grüße nach Ostfriesland schickt dir Karin
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Liebe Karin,
es war Knopf! (Jim lebt leider schon seit zwei Jahren nicht mehr, ihn hat ein kleiner Zottel namens Emil ersetzt.)
Und ganz, ganz lieben Dank, Dir! Die Maus findet sich hier tatsächlich quer durchs Haus, Eltern wie Kind sind allesamt große Fans.
Und wenn der WDR auch mag… freue ich mich natürlich, auch wenn der zumindest vermutlich kein eigenes Team ins Nachbargebiet schicken würde.
Es freut mich zudem immens, dass Du überhaupt zu Besuch kommst, ein bisschen liest… bei meinen Textbergen: Jedes Verständnis, wenn man nicht alles lesen kann… oder auch mag. Ich selbst bin da umgekehrt zuletzt stressbedingt ja auch nachlässiger und seltener intensiv lesend unterwegs als ich gern wäre.
Ganz liebe Grüße zurück!
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Lieber supertoller Ole, ich freue mich so sehr für Dich! Yeah! Ole rockt das Ding!
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Verehrteste Astrid, das freut mich riesig! Tausendundeinen Dank!
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Sehr cool und toller Beitrag! Gratulation!
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Ganz lieben Dank Dir! 🙂
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yeah, ich hab doch nix verpasst vom gewürz-geschichten-fernseh-serien küchen koch killer 😉
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Du wirst noch berühmt werden🤔🤫
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