
Die Scheiben zitterten ein wenig. Draußen krachten die ersten Donnerschläge. Vor den Supermarktparkplätzen: Stählerne Schlangen. Dutzende Kombis aus den Niederlanden, vielleicht mehr, deren Kofferräume bis unter den Himmel vollgestopft werden mit Feuerwerksbatterien. Schon morgens um 5 Uhr drängelten sich ballergierige Horden in Schlangen vor den Türen der Märkte, als würde im Bauch der Geschäfte das neueste iPhone vorgestellt oder Joanne K. Rowling würde ausgerechnet hier den bis gestern noch geheimen achten Harry-Potter-Band erstmals der Weltöffentlichkeit vorstellen. Mancher Hund zitterte dann heftiger als die Scheiben, die unter Donnerschlägen bebten. Nun, und manchmal flog ein Briefkasten auseinander. Manchmal jagten die Menschen auf dem Rückweg heimwärts in den Niederlanden ihre Karre auch Joint rauchend und Funken fliegen lassend mit 75 Kilo Feuerwerk im Kofferraum versehentlich in die Luft. Und während am Nachmittag Neujahrskuchen im Eisen aufknusperten, schwirrten die Gedanken jahresrückwärts, ließen Besonderes nochmal Revue passieren. Eigentlich nur im Kleinen. Doch dieses für mich tatsächlich so besondere Jahr hat mich spontan dazu gebracht, auch mal einen Jahresrückblick zu schreiben. Dinge, die ich so sonst höchstens beruflich als Journalist getan habe.
Doch manchmal führt so ein Jahr dazu, dass die Dinge wieder frischer schmecken, auf der Zunge perlen, neues Leben pulsiert – was bei mir oft eng an Mut geknüpft ist. Daran, etwas zu wagen, zum ersten Mal zu tun. Es knistert ein besonderer Zauber, das Herz schlägt schneller, das Erleben wird einprägsamer, die Sinne werden hellwach, wenn man Neues wagt, Sachen erstmals ausprobiert. Geht es danach, knisterte und knistert einiger Zauber in meinem Leben in diesem Jahr. Diesem etwas vogelwilden Viech, das es in meinem Fall faustdick hinter den Ohren hatte. Auch im Schönen. Es war ein Jahr, bei dem ich gewagt und auch gewonnen habe.
Gesundheitliche Nackenschläge liebster Menschen um mich, olle Krankenhausaufenthalte, Murphys Gesetzeshüter, die irgendwo nebenan Quartier bezogen zu haben schienen und vorübergehend sicherstellten, dass auch schief ging, was schiefgehen konnte, ein Jahresurlaub im Sommer, der arschkälter kaum hätte absaufen können, sich mischten mit unbändigem Staunen, mit glucksendem Glück.

Reihenweise Premieren
Woanders hat ein 13-Jähriger erstmals geschafft, Tetris zu besiegen und zum Absturz zu bringen. Erstmals bin ich hingegen für eine private Leidenschaft ausgezeichnet worden – oder die Verbindung meiner vielen kreativen Leidenschaften, von schreiben über fotografieren, kochen über meine Musikliebe bis zu meiner Leidenschaft für Unfug. Auch ein dreiviertel Jahr nach den wunderschönen Tagen rund um die Verleihung der „Goldenen Blogger“ in Düsseldorf ist es immer noch surreal und schwer glaublich, dass diese Seite sich als Foodblog des Jahres ausgezeichnet nennen darf.

Erstmals bin ich rund um die Verleihung TV-Legende Jörg Draeger begegnet, und bis heute halten wir Kontakt.
Erstmals habe ich Taiyaki, japanische Fisch-Waffeln gegessen.
Erstmals habe ich für „Nimmersatt“ mit zwei Jahren Verspätung auch einen Instagram-Account angelegt. Der ist, wenn man so viel die schlankere Schwester der Seite hier: ohne Geschichten, ohne Rezepte, ohne Musik (ist sie eher magersüchtig als nur schlank?), dafür aber auch da mit Bildern und mit mehr tagesaktuellem Unfug.
Erstmals war ich gemeinsam mit dem großen Stevan Paul, Teil eines Podcasts.
Erstmals hat mich ein Radiosender, WDR 5, für ein Interview angefragt. Den Mitschnitt des Gesprächs könnt Ihr hier noch nachhören.
Im Herbst wurde es noch aufregender, als der NDR plötzlich sich meldete, ein sehr nettes Team bei mir zuhause mehr als fünf Stunden lang drehte: Erstmals war ich im Fernsehen und baff, als dann TV-Koch-Legende Tim Mälzer in der Sendung „DAS!“ auch noch meiner kleinen Seite lobhudelnde Ritterschläge verpasste.
Erstmals bin ich zudem in die Jury des Deutschen Kochbuchpreises nominiert worden.
Aufregend, all das.
Beruflich knistert zurzeit auch vieles – und auch da hat das Jahr Premieren gebracht:
Ich habe erstmals in meinem Leben meinen Job gekündigt, habe nach fast 16 Jahren als ausgebildeter Journalist und (Wirtschafts-)Redakteur in einer regionalen Tageszeitung mich für eine neue Herausforderung entschieden.
Seit dem 1. Dezember darf ich neben Schreiben und Fotografieren auch meine Begeisterung für Essen, Kochen und Geschichten drumherum in einem für mich sehr spannenden, innovativen Unternehmen noch mehr zum Beruf machen und mich als Kommunikationsmanager bei der Molkerei Rücker in Aurich einer neuen Herausforderung zu stellen und kreative Kommuniationskonzepte rund um (Hirten-)Käse und vegane Alternativen mitentwickeln.
Ich bin gespannt, welche weiteren Premieren im neuen Jahr lauern werden.

Der Blog im Jahresrückblick
Auch in Zahlen ging es für „Nimmersatt“ in diesem Jahr durch die Decke, insbesondere gemessen daran, wie klein diese Seite doch eigentlich immer noch ist. Immerhin 48 neue Beiträge habe ich zu schreiben geschafft – das sind sieben weniger als ein Jahr zuvor. Aber: Die verzeichneten bis Jahresende 146.158 Aufrufe – das sind mehr als dreimal so viele wie ein Jahr zuvor (44.604). Davon allein gut 30.000 im November, als der NDR den Beitrag ausgestrahlt hat. Allen, die neu hinzugekommen sind, hier nochmals: Schön, dass Ihr jetzt auch dabei seid. Allen, die schon viel länger gern kommen: Wie toll, dass Ihr zu Freunden geworden seid. Und irgendwie ist auch die Länge der vorher schon langen Texte irgendwie nochmal gewachsen, wenigstens im Schnitt: 73.348 Worte – 1528,9 Worte im Schnitt – waren es es 2023, nach durchschnittlich 1336,4 ein Jahr zuvor. Wahrscheinlich habe ich um die 400 Kannen Kaffee gekocht, ähnlich oft kochend am Herd gestanden, vielleicht noch öfter.
Der Text, der mich in meiner bisherigen Blog-Geschichte neben dem unfassbar traurigen Brief im Hochgebirge Teneriffas am meisten angerührt hat und für den ich fast ein Dreivierteljahr gebraucht habe, ist zugleich mit um die 7700 Aufrufen auch der erfolgreichste des Jahres geworden: die Geschichte über meine geliebte Ziehoma Hanna und ihren legendären Apfelkuchen.

Ziemlich verblüfft war ich, wie steil auch die dänischen „Boller i karry“, die curry-raffinierten Fleischklopse, gegangen sind, die ich vom famosen „Volkermampft“ nachgekocht habe: Mit etwa 7600 Aufrufen kratzen sie an der Spitze.
Noch deutlich mehr als in Vorjahren ist „Nimmersatt“ zur kreativen Spielwiese geworden, hat mich der Schalk im Nacken gepackt, der Spaß, eigene Erwartungen zu narren und Rezepte mal anders zu erzählen. Und ein wenig staune ich schon auch selbst, was ich alles für Unfug ausgeheckt habe, während ich selbst die Geschichten nochmal durchgehe.

Da sind die leicht schrägen Reise-Reportagen, etwa vom „zottigen Bären“, dem Harz, und vom himmlischen Würzfleisch, aber auch Erinnerungen an den skurrilsten Heiratsantrag sowie das beste Chicken Curry meines Lebens am selben Tag auf Sri Lanka, beides mit Menschen, den ich nie zuvor begegnet war.

Da ist Schräges, von Grapefruit-Joghurt-Kardamom-Desserts, die auf die Anrichte schräger Studentenparty-Küchen versetzt wurden bis zur Kurzgeschichte gewordenen Trauer-Trost, den Süßkartoffel-Shakshuka spenden kann.

Von verschwundenen Schotten und Lakritzteehühnern, die ebenfalls in einer Kurzgeschichte nächtlichen Heißhunger stillen bis zur Verwirrung um die „echten“ Köttbullar und die journalistische Spurensuche nach den Wurzeln des Ikea-Klassikers, die im Osmanischen Reich liegen könnten.


Inmitten einer Besprechung eines morbid-zauberhaften Kinderbuchs über einen magischen Hundehasser versteckte sich Zaubermarinade. und für Pasta mit Knoblauchjoghurt, butterknusprigen Pinienkernen und Petersilien-Panko-Bröseln habe ich das erste Märchen meines Lebens erfunden. Und auch surreale Träume mit kaiserlichen Backenbärten tauchten auf, und an deren Ende duftete herrliches Süßkartoffel-Vindaloo.

Wozu immer nur Texte schreiben? Warum nicht Rezepte einfach zeichnen? Gedacht getan. Frank McCourt schuf mit der „Asche meiner Mutter“ einen Welterfolg. Bei mir gab es stattdessen und völlig unverbunden die selbstgemalte Erbsensuppe meiner Mutter. Von ihr habe ich auch das fantastische, ebenso simple wie köstliche Rezept für Piemonteser Hähnchen (von dem Menschen aus dem Piemont sagen, es komme gar nicht von dort), das ich in eine etwas schräge Kurzgeschichte eingebettet habe. Und nicht zuletzt das Rezept für die unsagbar leckere Mulligatawny Soup, die auch Butler James Miss Sophie im legendären Sketch „Dinner for one“ serviert.

Und wenn schon Familie, dann neben dem fantastischen Apfelkuchen meiner Ziehoma Hanna gern auch mein weiterer Lieblingskuchen samt Kindheitserinnerungen. Und aus einem scheinbar schnöden indischen Blumenkohl-Curry wurde ein metzeliger Kriminalfall und eine zarte Hommage an Wolf Haas.

Und wenn schon kriminell, warum nicht direkt wie ein Mafia-Boss bei den Sopranos schlemmen mit Pasta all‘ Amatriciana? Essen, wie in genialen Fernsehserien. Das gab es zudem mit dem fantastischen Omelette aus der TV-Serie „The Bear“.
Wer hätte auch gedacht, dass liebeshungrigen Damen einst ihr Badewasser mit Liebstöckel parfümierten? Schon jungen Mädchen wurde dazu geraten, um unwiderstehlich zu wirken. Und wer hätte gedacht, wie fantastisch frischer Liebstöckel in Kakao schmeckt?
Auch Rockmusik spielte nicht nur in den von Anfang an obligatorischen „Musiken zum Menü“ eine unverzichtbare Rolle. Das wilde Verglühen der Rock-Legenden von At the drive-in verschmolz hier mit meinen Erinnerungen an den Apfelpfannkuchen mit Speck nach dem letzten Konzert der Band in Groningen. Die poetische Traurigkeit der Verse von John K. Samson einer meiner liebsten Bands, der Weakerthans, verwandelte sich in eine Kurzgeschichte mit knusprigem Flamm-Baguette.

James Joyces Ulysses trieb in versteckten Anspielungen und Zitatfetzen sein koboldiges Unwesen zum St. Patrick’s Day rund um eine indisch angehauchte Variante des irischen Nationalgerichts Colcannon. Und Garni, der alte Seemannsgarn-Erzähler, der vielleicht auch ganz anders hieß, servierte sein orientalisch aromatisches, unwiderstehliches Kuku Sabzi.


Auch ein britisches Nationalheiligtum von Gericht gab es, eingebettet in Streit und Trinkspiele rund um die Royals zur Krönung von Charles III. mit einer köstlichen Variante des Coronation Chicken.
Und hier und da geht ja auch mal ein bisschen schief, wenn ich in der Küche werkele. Selten, aber doch. Und auch damit muss man ja umgehen, umso mehr, wenn der nächste Versuch himmlisch wird, wie bei den Bärlauch-Osterzöpfen.

Zu Ostern und zu Weihnachten gab es jeweils auch Selbstgezeichnetes. Und mehrere famose Rezepte aus wirklich wundervollen Kochbüchern. Mascarpone-Creme mit Ahornsirup, Blutorangen, Olivenöl und Basilikum samt meiner Besprechung von Cettina Vicenzinos „Cucina vegetariana“. Und wenn schon, kann man ja auch nochmal der Geschichte des Spaghetti-Eises journalistisch nachspüren, en passant herausfinden, was in Mannheim sonst noch alles erfunden wurde, und die süße Köstlichkeit doppelt gespiegelt in ein Pasta-Gericht zurückverwandeln, als Spaghetti-Eis-Pasta.

Weiterhin ein besonders liebes Kochbuch ist mir „Einfach Urlaub“ des wundervollen Stevan Paul, das ich Euch hier vorgestellt und aus dem ich Euch die wundervolle Mechouia mitgebracht habe.
Und wenn es um wundervolle Kochbücher geht, kann man auch herrlich im „Geschmacksthesaurus II“ von Niki Segnit stöbern und versinken und sich von erstaunlichen Aromen-Verbindungen verzaubern und inspirieren lassen. Bei mir wurde daraus Grünkohl mit Hirtenkäse, Pekannüssen, Ingwer und Birnen-Chili-Spekulatius-Salsa auf Ofen-Süßkartoffeln.

Allzu oft fehlt aber ja Zeit. Auch die, zu kochen, schreiben, Einfälle in Texte zu verwandeln. Da darf es auch schneller gehen – nicht aber auf Kosten der Köstlichkeit. Etwa mit dem ratzfatz gezündeten Aromenfeuerwerk einer ghanaischen Tomaten-Erdnuss-Suppe.
Wie fast stumpfe Einfachheit sich mit liebevoller Raffinesse paaren und das Herz anrühren kann, zeigt auch dieses irre simple und köstliche Pasta-Gericht samt dieser tatsächlich fast komplett wahren Geschichte.
Ebenfalls fix wie nix zubereitet ist einer meiner liebsten Salate: Der Gurkensalat mit Hirtenkäse, Cranberry-Minz-Dressing und Granatapfelkernen.

Auch nicht viel länger braucht das Estragon-Cidre-Hähnchen, das Wulnikowski nach wirrer Nacht am Ende der Welt beglückte.

Zudem gibt es ja hinreichend hinreißende Gründe, ein Risotto heiraten zu wollen. Wieso? Das habe ich hier aufgeschrieben. Ausgiebig gefeiert hätte man in diesem in Dauerregen ersoffenen Hochsommer dann aber im Zweifel eher drinnen. Draußen war es so, pardon, arschkalt und klatschnass, dass man schon Frustschutzmittel wie diesen Aprikosen-Rosmarin-Crumble brauchte.

Und als Schietwetter-Trotzkist einen rattenscharfen Wassermelonen-Sumach-Salat hinterher. Und für die Träume von der Ferne gab es, war dieses Jahr Hackbällchen-Jahr? Auch in dieser vogelwilden Variante mit rauchigen, whiskygetränkten, nach Indien schmeckenden Klopsen mit Tomaten-Limetten-Sauce und Mango. Ich habe mich derweil auch fortgeträumt, zu großen, wilden Festival-Sommern und mich der ebenfalls indisch inspirierten, ganz besonderen „Panch Phoron“-Röstkartoffeln erinnert. Gott, sind die gut!

Zum Aufhellen der Laune immer perfekt ist auch wunderkross Köstliches. Und zum Besten, das ich, frisch aus Backofen kommt, kann und kenne, gehören diese sensationellen Schokoladen-Cookies, die längst in Dauerschleife duftend aus dem Ofen gezogen werden und darin aufknuspern.

Und wenn es um geniales Geknusper geht, sind auch diese Sendung-mit-der-Maus-Spekulatius, die selbstredend auch in allen möglichen anderen Formen schmecken, ganz weit vorn und in ihrem Aromen-Zauber enorm hinreißend.

Frösteln konnte man in diesem Jahr nicht nur in den nass-arschkalten Teilen des Sommers sondern auch im Herbst. Was hilft? Wulnikowski serviert gegen die Hundskälte diesen scharfköstlichen Dal.

Musik zum Jahr
Felsenfester Bestandteil dieses Blogs war, ist, bleibt, dass Ihr nicht nur Geschichten, Reportagen, Amüsantes oder Nachdenkliches und vielleicht Interessantes zu lesen bekommt, sondern es immer auch Musik auf die Ohren gibt. Songs, die ich als Musikvernarrter liebe, aber auch Titel, die vielleicht einfach thematisch passen. Im besten Falle beides. Das soll auch im Jahresrückblick nicht anders sein. Ich habe, ehrlich gesagt, lange nicht mehr so wenig Zeit gefunden, mich in Neues reinzuhören, Aktuelles zu entdecken. Und doch habe ich Euch eine Playlist zusammengestellt mit Songs, die 2023 veröffentlicht worden sind und die ich sehr gern mag. Ich erdreiste mich nicht zu sagen: Es ist das Beste, was das Jahr zu bieten hatte. Dafür habe ich viel zu vieles nicht geschafft zu hören. Aber Tolles aus dem Jahr ist, finde ich, definitiv darunter. Hört gern rein. An alle, die Spotify nicht nutzen: Sorry, die Mehrfacherstellung schaffe ich zeithalber leider einfach nicht.
Wem bei der aktuellen Rattenkälte mehr Sinn nach Sommerlichem steht, kann sich natürlich auch musikalisch fortträumen in wärmere Gefilde – mit Songs, die nach Sonne schmecken, nach Strand, Hitze und Freiheit klingen und einen auch durch die Wohnung tanzen lassen können, während es draußen bitter friert. Wie zum Beispiel mit meiner Playlist, die ich zu Stevans tollem Buch „Einfach Urlaub“ zusammengestellt habe:
Ihr wollt tanzen? Die Yucca-Palme umpogen? Vergnügt ausrasten? Dann gibt es sonst ja auch noch meine Playlist zum 30-jährigen Bestehen meiner kleinen Lieblingsdorfdisco „Limit“ in Ihrhove. Ab geht’s!
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Was für ein Jahr, was für ein Rückblick 🤩. Tatsächlich gebührt dir die Ehre mich gelegentlich zum Nachmachen zu inspirieren… und ich folge mit Vergnügen den Abenteuern. Alles Gute für 2024 wünsche ich dir!
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das ehrt mich immens. Ich hoff, das Nachgemachte schmeckt auch?
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Immer!
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Diese Bilder! 💗 Und ja, dein Jahr war wirklich mega besonders und zauberschön. Ich genieße es fast jeden Beitrag lesen gehabt zu dürfen 😉
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¡Olé, olé, olé!
Gratuliere zum Jobwechsel, das klingt spannend und sehr herausfordernd. Vegane Käsealternativen? Du musst die vermutlich nicht entwickeln, sondern „nur“ repräsentieren/vermarkten/dahinterstehen, aber… das erscheint mir schwierig genug, falls die Molkerei Rücker nichts bahnbrechend Neues erfunden hat.
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Wie geschrieben, entwickle ich Kommunikationskonzepte mit (nicht die Produkte) – und werde sicherlich auch in der Rezeptentwicklung eine Rolle spielen. Und bahnbrechend neu ist an der Stelle wenig… hebt sich aber insoweit ab, dass kein Kokosfett eingesetzt wird, keine künstlichen Aromen zugefügt werden – und auf dem umkämpften Markt ist Vermarkten natürlich herausfordernd. Wobei ich hier eigentlich in keine Unternehmensrolle schlüpfen möchte: Mein Blog war, ist und bleibt unabhängig von meinen Jobs und einfach nur private Spielwiese. Aus dem Grund hab ich auch nie Arbeitgeber genannt – so einfach natürlich zu ergoogeln ist, wo ich war und bin. 🙂
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Ich wollte dir da auch in keinster Weise auf die Zehen treten. Die Sache ist: ich liebe Käse, und gleichzeitig versuche ich, auf tierische Produkte möglichst zu verzichten. Aber bisher fand ich alles (egal ob richtig teuer oder halbwegs moderat bepreist), was als „Käsealternative“ angepriesen wird, absolut haarsträubend. Ich hoffe, dein neuer Arbeitgeber macht es besser. Nach ein wenig mehr Recherche könnte da schon Potential sein. Hast du die veganen Produkte probiert? Schmecken sie dir? (Weiterer Austausch auch gern per Mail, meine Adresse hast du ja.)
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moin Ole,
klasse und Glückwunsch, was dir so alles an Premieren passiert ist. Bin schon sehr gespannt, mit welchen Überraschungen du uns überraschen wirst.
Liebe Grüße und wir lesen uns,
herzlichst Karin
PS: dein Porträt von Charles sowie das gemalte Suppenrezept sind genial !!!!!!!!!!!!!!
Die Karrikatur solltest du an den Buckingham Papast an Queen Camilla schicken, du bekommst bestimmt ein Dankesschreiben zugeschickt.
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ups der Beitrag ging an mir vorüber. Aber von mir natürlich noch….Gratulation!!!😁
Alles Gute zum Erfolg🎈
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